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On 31.05.2020
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Jahrhundert berichteten europäische Reisende von einem kleinen Gebäude in Alexandria, das als Alexandergrab ausgegeben wurde.

Seit dem Jahrhundert sind viele Lokalisierungsversuche unternommen worden, die bisher alle fehlgeschlagen sind.

Nach Alexanders Tod erwies sich die Loyalität zu seiner Familie, die keinen herrschaftsfähigen Nachfolger stellen konnte, als sehr begrenzt.

Zwar wurde zunächst der Erbanspruch seines geistesschwachen Halbbruders und auch der seines postum geborenen Sohnes anerkannt, doch hatte diese Regelung keinen Bestand.

Arrhidaios fanden einen gewaltsamen Tod. Statt der Angehörigen des bisherigen makedonischen Königsgeschlechts übernahmen Alexanders Feldherren als seine Nachfolger Diadochen die Macht.

Da keiner von ihnen stark genug war, sich als Alleinherrscher durchzusetzen, kam es zu einer langen Reihe von Bürgerkriegen, in denen man in wechselnden Koalitionen um die Macht rang.

Im Verlauf der Diadochenkriege wurde das riesige Reich in Diadochenreiche aufgeteilt. Drei dieser Reiche erwiesen sich als dauerhaft: das der Antigoniden in Makedonien bis v.

Alexander wurde schon zu Lebzeiten eine mythische Gestalt, wozu sein Anspruch auf Gottessohnschaft beitrug.

Die zeitgenössischen erzählenden Quellen sind nicht oder nur in Fragmenten erhalten. Der Hofhistoriker Kallisthenes begleitete Alexander, um die Taten des Königs aufzuzeichnen und zu verherrlichen.

Die stärkste Nachwirkung unter diesen frühen Alexanderhistorikern erzielte Kleitarchos , der zwar ein Zeitgenosse, aber selbst kein Feldzugsteilnehmer war, sondern in Babylon Informationen von Offizieren und Soldaten Alexanders zusammentrug und zu einer rhetorisch ausgeschmückten Darstellung verband, wobei er auch sagenhafte Elemente einbezog.

Jahrhundert n. Weitere Nachrichten finden sich im Buch der Universalgeschichte Diodors , der sich auf Kleitarchos stützte.

Plutarch verfasste eine Lebensbeschreibung Alexanders, wobei es ihm mehr auf das Verständnis des Charakters unter moralischem Gesichtspunkt als auf den historischen Ablauf ankam.

Quintus Curtius Rufus schrieb eine in der Antike wenig beachtete Alexandergeschichte. Justin wählte für seine Darstellung aus seiner verlorenen Vorlage, der Universalgeschichte des Pompeius Trogus , vor allem Begebenheiten aus, die geeignet waren, seine Leserschaft zu unterhalten.

Die Berichte von Curtius, Diodor und Pompeius Trogus hängen von einer gemeinsamen Quelle ab; das Nachrichtenmaterial, das sie übereinstimmend überliefern, stammt wohl von Kleitarchos.

Diese Tradition Vulgata bietet teils wertvolle Informationen; Curtius wird in der französischen Forschung leicht gegenüber Arrian favorisiert.

Mit diesem Begriff bezeichnet man eine Vielzahl von antiken und mittelalterlichen Biografien Alexanders, welche seine sagenhaften Taten schildern und verherrlichen.

Im Lauf der Jahrhunderte wurde der Stoff fortlaufend literarisch bearbeitet und ausgeschmückt. Die griechische Urfassung in drei Büchern, die den Ausgangspunkt für alle späteren Versionen und Übersetzungen in viele Sprachen bildet, ist wahrscheinlich im späten 3.

Jahrhundert in Ägypten entstanden. Ihr unbekannter Autor, der wohl ein Bürger von Alexandria war, wird als Pseudo-Kallisthenes bezeichnet, weil ein Teil der handschriftlichen Überlieferung das Werk irrtümlich dem Alexanderhistoriker Kallisthenes von Olynth zuschreibt.

Diesem Werk lagen ältere, nicht erhaltene romanhafte Quellen, fiktive Briefe Alexanders und kleinere Erzählungen zugrunde.

Der bekannteste unter den Briefen ist ein angeblich von Alexander an Aristoteles gerichtetes Schreiben über die Wunder Indiens, das in verkürzter Fassung in den Roman eingebaut wurde und auch separat überliefert ist.

Im Gegensatz zum modernen Roman hielten der Verfasser und seine antike und mittelalterliche Leserschaft an dem Anspruch fest, der Inhalt sei Geschichtsschreibung und nicht literarische Erfindung.

Später tötet Alexander, der als Sohn Philipps aufwächst, seinen leiblichen Vater; erst dann erfährt er seine wahre Abstammung. So macht der ägyptische Autor Alexander zum Ägypter.

Rom unterstellt sich ihm ebenso wie alle anderen Reiche des Westens kampflos. Dann unterwirft er in schweren Kämpfen die Völker des Nordens, bevor er gegen das Perserreich zieht.

Hier zeigt sich das literarische Bedürfnis, den Helden auch den Westen und Norden erobern zu lassen, damit seine Weltherrschaft vollendet wird.

Das letzte der drei Bücher, das den Indienfeldzug und den Tod des Helden behandelt, ist besonders stark von Wundern und phantastischen Elementen geprägt.

Es schildert auch Alexanders angeblichen Besuch bei der Königin Kandake von Meroe , wobei der König in Verkleidung auftritt, aber enttarnt wird eine Episode, der spätere Bearbeiter des Stoffs eine ursprünglich völlig fehlende erotische Komponente verleihen.

Im frühen 4. Dabei nahm er Hunderte von Erweiterungen, Änderungen und Auslassungen vor. Er beseitigte Ungereimtheiten und Formulierungen, die den Makedonenkönig in ein ungünstiges Licht rücken konnten, und fügte für Alexander vorteilhafte Details ein.

Sein Alexander ist eine mit allen Herrschertugenden ausgestattete Idealgestalt; er begeht zwar Fehler, lernt aber daraus.

Ein weiterer Bestandteil der antiken Alexandersage sind fiktive Dialoge des Königs mit den indischen Brahmanen sowie Briefe, die angeblich zwischen ihnen ausgetauscht wurden.

Dabei versuchen die Inder, die Überlegenheit östlicher Weisheit und einer einfachen, naturnahen Lebensweise gegenüber der griechischen Zivilisation und dem Machtstreben Alexanders aufzuzeigen.

Auch dieses Schrifttum war sowohl griechisch als auch lateinisch verbreitet. Da es um grundsätzliche Fragen der Lebensführung und um Askese ging, war die Wirkung in christlicher Zeit beträchtlich.

Die Herrscher, die nach Alexanders Tod in den verschiedenen Teilen seines Reichs an die Macht kamen, waren nicht mit ihm blutsverwandt, und soweit in Makedonien Loyalität zur herkömmlichen Ordnung vorhanden war, galt sie dem Herrscherhaus insgesamt, wobei es nicht speziell auf die verwandtschaftliche Nähe zu Alexander ankam.

Daher gab es in den Diadochenreichen wenig Anlass für einen offiziellen staatlichen Alexanderkult; dieser blieb den einzelnen Städten überlassen.

Erst in hoch- und späthellenistischer Zeit wurde der politische Rückgriff auf Alexander zu einem wichtigen propagandistischen Mittel.

Er bildete aber zunächst keinen zentralen Bestandteil ihrer Herrschaftslegitimation und wurde erst von Ptolemaios X.

Er bekleidete sich mit dem Mantel Alexanders, den er von den Ptolemäern erbeutet hatte, und illustrierte so seinen Anspruch, Vorkämpfer des Griechentums und Retter der hellenistischen Monarchie vor den Römern zu sein.

Später erbeutete der römische Feldherr Gnaeus Pompeius Magnus , der Mithridates besiegte, diesen Mantel und trug ihn bei seinem Triumphzug.

Mehrere römische Feldherren und Kaiser stellten sich propagandistisch in Alexanders Nachfolge; sie verglichen sich mit ihm und versuchten, seine Erfolge im Osten zu wiederholen.

Sie wurde nicht nur von den Zeitgenossen, sondern jahrhundertelang noch in der römischen Kaiserzeit als unerhörte Grausamkeit empfunden, die man Alexander zur Last legte, und als historisches Musterbeispiel einer entsetzlichen Katastrophe zitiert.

Besonders die antiken Redner kamen mit Vorliebe darauf zu sprechen und nutzten diese Gelegenheit, bei ihrem Publikum starke Emotionen zu wecken.

Noch in byzantinischer Zeit wurde diese Deutungstradition rezipiert. Insbesondere die Stoiker kritisierten ihn heftig und warfen ihm Hochmut vor; ihre Kritik richtete sich auch gegen Aristoteles den Gründer einer rivalisierenden Philosophenschule , der als Erzieher Alexanders versagt habe.

Auch die Kyniker pflegten Alexander abschätzig zu beurteilen, wobei die Anekdote von der Begegnung des Königs mit dem berühmten kynischen Philosophen Diogenes von Sinope den Ansatzpunkt bildete.

Ihr Anlass waren anscheinend ursprünglich Spannungen zwischen Aristoteles und Alexander, die noch in der römischen Kaiserzeit ein spätes Echo in einem haltlosen Gerücht fanden, wonach Aristoteles ein Gift zubereitet hatte, mit dem Alexander ermordet wurde.

Besonders drastisch drückte Seneca die stoische Sichtweise aus. Unter den philosophisch orientierten Autoren gab es auch eine kleine Minderheit, die Alexander Lob spendete.

Dion von Prusa , der den an Alexander anknüpfenden Kaiser Trajan bewunderte, würdigte die heldenhafte Gesinnung des Makedonenkönigs.

Bei den Römern war ein beliebtes Thema die hypothetische Frage, wie ein militärischer Konflikt zwischen dem Römischen Reich und Alexander verlaufen wäre.

Der Historiker Livius befasste sich eingehend damit und kam zum Ergebnis, dass die römischen Heerführer dem Makedonenkönig überlegen waren. Alexander habe seine Siege der militärischen Untüchtigkeit seiner Gegner verdankt.

Diese Einschätzung verband Livius mit einem vernichtenden Urteil über Alexanders Charakter, der durch die Erfolge des Königs verdorben worden sei.

Aus jüdischer Sicht fiel das Urteil über Alexander sehr vorteilhaft aus. Der jüdische Geschichtsschreiber Flavius Josephus beschreibt Gunstbezeugungen des Makedonen für die Juden und behauptet, Alexander habe sich, als er nach Jerusalem kam, vor dem Gott, den die Juden verehrten, niedergeworfen.

Dabei handelt es sich um eine jüdische Abwandlung einer griechischen Erzählung. Unter den Kirchenvätern hebt sich Orosius als radikalster Kritiker Alexanders ab.

Die antike Gestalt wurde mittelalterlichen Vorstellungen angepasst; beispielsweise erhält der König eine Ritterpromotion Schwertleite.

Die grundlegenden antiken Quellen, die im Mittelalter in West- und Mitteleuropa zur Verfügung standen, waren neben Pseudo-Kallisthenes der eifrig rezipierte Curtius Rufus, der nur als Nebenquelle dienende Justin und der viel beachtete Orosius, dessen negative Bewertung Alexanders allerdings wenig Beachtung fand.

Besonders die märchenhaften Elemente des Alexanderromans machten Eindruck und regten die Phantasie der Bearbeiter zu weiteren Ausformungen an.

Der Roman wurde in zahlreiche europäische Sprachen übersetzt, wobei lateinische Fassungen die Grundlage bildeten; hinzu kamen die teils stark abweichenden Versionen in orientalischen Sprachen Armenisch, Altsyrisch, Hebräisch, Arabisch, Persisch, Türkisch, Äthiopisch, Koptisch.

Eine wesentliche Rolle spielte ferner die Prophetie im biblischen Buch Daniel [78] über den Untergang der aufeinanderfolgenden Weltreiche; in diesem Licht erschien Alexander, der nach mittelalterlicher Deutung das zweite der vier Weltreiche vernichtete und das dritte gründete, als Werkzeug Gottes.

Dieser biblische Hintergrund verlieh ihm zusätzliche Bedeutung. Im Frühmittelalter ging die Hauptwirkung nicht von der ursprünglichen Fassung der von Iulius Valerius stammenden Übersetzung aus, von der nur drei vollständige Handschriften überliefert waren; weit bekannter war ein in mehr als 60 Handschriften erhaltener, spätestens im 9.

Jahrhundert entstandener Auszug Epitome aus diesem Werk. Jahrhundert als Schulbuch Vergils Aeneis an Beliebtheit übertraf.

Walter verzichtete fast gänzlich auf die Auswertung des im Alexanderroman vorliegenden Materials. Für ihn war Alexander der stets siegreiche Held, der sich selbst ebenso wie alle Feinde überwand und so unsterblichen Ruhm erlangte.

Auf diesen Aspekt wiesen unter anderem viele Kleindichtungen hin, darunter insbesondere fingierte Grabschriften Alexanders. Besonders fasziniert waren mittelalterliche Leser von einer Erzählung von Alexanders Himmelsflug und Tauchexpedition, die Leo von Neapel nach dem griechischen Roman wiedergab.

Zu diesem Zweck ersann und baute er mit seinen Freunden ein von Greifen gezogenes Luftfahrzeug und ein von Ketten gehaltenes gläsernes Tauchfahrzeug.

Der Himmelsflug wurde von mittelalterlichen Künstlern häufig abgebildet. Jahrhundert in seinem Kunstmärchen Der böse Fürst verarbeitet, ohne jedoch Alexander namentlich zu nennen.

Aus dem Neben der Heldenverehrung kamen vereinzelt auch extrem negative Deutungen der Persönlichkeit Alexanders vor.

So setzten ihn im Jahrhundert die prominenten Theologen Hugo von St. Viktor und Gottfried von Admont mit dem Teufel gleich.

Erzählungen aus dem Alexanderroman wurden in Weltchroniken und Enzyklopädien aufgenommen, was ihre Rezeption zusätzlich erweiterte.

Die lateinische Überlieferung bildete die Grundlage für die volkssprachliche Rezeption. Jahrhundert die älteste volkssprachliche Alexander-Biografie verfasste, ein nur teilweise erhaltenes Gedicht in frankoprovenzalischem Dialekt, verwarf nachdrücklich die Legende von Alexanders unehelicher Geburt und hob seine hochadlige Abstammung von väterlicher und mütterlicher Seite hervor.

Er betonte auch die hervorragende Bildung des Herrschers, die — einem mittelalterlichen Bildungsideal entsprechend — neben dem Griechischen das der Makedone wie eine Fremdsprache lernen musste auch Latein- und Hebräischkenntnisse umfasst habe.

Jahrhunderts entstanden weitere französische Gedichte, die einzelne Episoden aus Alexanders Leben Belagerung von Tyros, Indienfeldzug, Lebensende behandelten.

Sie wurden im späten Dabei kommt zum Altbestand der Alexanderlegende noch eine Reihe von frei erfundenen Personen und Begebenheiten hinzu.

Der Autor stellt Alexander im Stil der Chanson de geste wie einen sehr standesbewussten, ritterlichen Lehnsherrn des Mittelalters dar.

Neben epischen Partien, besonders in den Kampfschilderungen, finden sich auch stärker romanhafte und vom Phantastischen geprägte. Mehrere Dichter fügten später Ergänzungen hinzu, insbesondere die einem Publikumsbedürfnis entsprechende Darstellung der Rache für den Giftmord an Alexander.

Jahrhundert einen Alexanderroman in Alexandrinern in anglonormannischer Sprache mit dem Titel Le roman de toute chevalerie.

Er akzeptierte im Gegensatz zu allen älteren romanhaften Bearbeitungen des Stoffs problemlos die Vorstellung, dass Alexander aus einem Ehebruch seiner Mutter hervorging, was für die früheren Autoren ein nicht akzeptabler Makel gewesen war.

Der altfranzösische Prosa-Alexanderroman fand weite Verbreitung. Die bedeutendste spanische Bearbeitung des Stoffs ist El libro de Alexandre.

Dieses Epos umfasst über 10 Verse Alexandriner und ist damit die umfangreichste epische Dichtung Spaniens aus dem Der unbekannte Verfasser, ein vorzüglich gebildeter Geistlicher, verfolgt ein moralisches Ziel; er will dem Leser anhand der erzählten Begebenheiten die vorbildliche Tugendhaftigkeit des Helden vor Augen stellen.

In Italien entstand eine Reihe von volkssprachlichen Werken über Alexanders Lebens in Prosa und in Versen, deren Grundlage meist die lateinische Historia de preliis war.

Die älteste vollständig erhaltene italienische Alexanderdichtung ist die Istoria Alexandri regis von Domenico Scolari aus der ersten Hälfte des Scolari christianisiert seinen Helden weitgehend; Alexander ist ein frommer, geradezu heiliger Wundertäter.

Als Universalmonarch beglückt er die Welt durch Recht und Frieden. Jahrhundert erreichte das Interesse an der Alexandersage in Italien seinen Höhepunkt.

Die deutschsprachige Alexandersage und Alexanderdichtung setzte um die Mitte des Jahrhunderts mit dem Alexanderlied des Pfaffen Lamprecht ein, der sich eng an Alberichs Versroman hielt.

Alexander handelt zwar nach dem Willen Gottes, wird aber als hochmütig und herrschsüchtig dargestellt; die Zerstörung von Tyros wird als schweres Unrecht verurteilt, da die Tyrer als treue Untertanen des Perserkönigs nur ihre Pflicht erfüllten.

Überdies erscheint er als mitleidlos, da er nicht über den Tod der vielen Gefallenen trauert. Andererseits verfügt er aber über Umsicht, die ihn seine Neigung zu jähzorniger Unbeherrschtheit überwinden lässt, womit er ein Beispiel gibt und sich von dem sehr negativ gezeichneten Dareios abhebt.

Alexander wird bewusst als zwiespältige Persönlichkeit gezeichnet. Als solcher handelt er nicht eigenmächtig, sondern sucht den Rat seiner Vasallen.

Diese Behandlung des Stoffs zielt auf das Unterhaltungsbedürfnis eines breiten, nicht mehr primär an ritterlichen Idealen orientierten spätmittelalterlichen Publikums.

Er schildert den König als vorbildlich tugendhaften Helden und ritterlichen Fürsten, der sich durch seine moralischen Qualitäten als Herrscher legitimiert.

Alexander vollzieht als Werkzeug Gottes dessen Willen. Durch ihn werden die Perser, die mit ihrem Verhalten den Zorn des Allmächtigen hervorgerufen haben, gezüchtigt.

Ulrich von Etzenbach beschreibt in seinem zwischen und entstandenen Gedicht Alexander Ulrich missbilligt allerdings einzelne Taten wie die Ermordung Parmenions; darin unterscheidet er sich von Rudolf, bei dem Alexander makellos ist und Parmenion sein Schicksal selbst verschuldet.

Jahrhunderts , die andere ist Johann Hartliebs Histori von dem grossen Alexander , die nach der Mitte des Jahrhunderts entstand. Beide dienten einem moralischen Zweck, doch ihre Verfasser gingen dabei auf völlig entgegengesetzte Weise bewertend vor.

Bei Hartlieb hingegen ist er ein Vorbild an Mannes- und Fürstentugend und überdies von einem wissenschaftlichen Erkenntnisstreben beseelt.

Für mittelalterliche Verhältnisse auffallend ist die positive Wertung der Wissbegierde, eines auf die Natur gerichteten Forscherdrangs, der Alexander zugeschrieben wird.

Jahrhundert wurden auch Alexanderdramen geschaffen und aufgeführt, doch sind ihre Texte nicht erhalten. Andererseits heben bedeutende Dichter wie Walther von der Vogelweide und Hartmann von Aue Alexanders vorbildliche milte Freigebigkeit hervor.

Jahrhundert stammt. Auch für die volkstümliche byzantinische Alexander-Rezeption bildete der Roman des Pseudo-Kallisthenes den Ausgangspunkt.

Er lag zunächst in einer mittelgriechischen Prosabearbeitung aus dem 7. Jahrhundert vor. In spätbyzantinischer Zeit entstanden mehrere Neufassungen.

Hier hat Alexander die Gestalt eines byzantinischen Kaisers angenommen; er ist von Gott gesandt und mit allen Ritter- und Herrschertugenden ausgestattet, wird aber nicht zum Christen gemacht, sondern dem Bereich des Alten Testaments zugeordnet.

Er ist mit dem Propheten Jeremia befreundet und wird von ihm beschützt. Die beliebteste Szene aus der Alexandersage war in Byzanz der Himmelsflug, der in der Bildenden Kunst oft dargestellt wurde.

In den süd- und ostslawischen Literaturen wurde der Alexanderstoff stark rezipiert, wobei der Weg des Überlieferungsguts vom griechischen Alexanderroman über kirchenslawische Bearbeitungen in die Volkssprachen führte.

In Russland war der Alexanderroman im Hochmittelalter in mehreren Versionen verbreitet. Jahrhundert begann eine neue Version zu dominieren, die vom byzantinischen Volksroman ausging und sich durch stark ausgeprägte Merkmale des mittelalterlichen Ritterromans auszeichnete.

Er wurde schon in der vorislamischen Dichtung erwähnt. Diese Identifizierung wurde von den muslimischen Gelehrten mehrheitlich, aber nicht einhellig akzeptiert.

Im Koran wird die Geschichte des Zweihörnigen dem Propheten geoffenbart, denn er soll sie mitteilen, wenn er danach gefragt wird.

Zum Schutz der Bedrohten baute er, ohne einen Lohn zu verlangen, zwischen zwei Berghängen einen gigantischen Wall aus Eisen, den die Angreifer nicht übersteigen oder durchbrechen konnten.

Auch die voranstehende Passage der Sure Verse 59—81 scheint von der Alexanderlegende beeinflusst zu sein, obwohl in der Version des Korans Mose statt Alexander der Protagonist ist.

Ein dort erzähltes Wunder Wiederbelebung eines getrockneten Fisches stammt anscheinend aus dem Alexanderroman; es kommt auch in einer spätantiken altsyrischen Version der Legende vor.

Die islamische Wertschätzung für Alexander, die sich aus seiner Schilderung im Koran ergab, führte dazu, dass einige Autoren ihn zu den Propheten zählten.

Die mittelalterlichen arabischsprachigen Historiker behandelten die Regierung Alexanders eher knapp. Die Auseinandersetzung mit dem Legendenstoff war kein Thema der Geschichtsschreiber, sondern ein Anliegen der Theologen, die sich mit der Koranauslegung befassten.

Sehr oft taucht sein Name in Spruchsammlungen auf, wobei die Sprüche teils ihm zugeschrieben werden, teils von ihm handeln.

Daher war Alexander bei den Anhängern dieser Religion verhasst und wurde als teuflisches Wesen betrachtet.

Sein Alexander ist völlig islamisiert; er ist ein monotheistischer Held, der den Zoroastrismus der Perser mit Feuer und Schwert ausrottet und dafür den Beifall des Dichters erhält.

Er unterwirft nicht nur Indien, sondern auch China [] und gelangt im Westen bis nach Spanien. Die Handschriften der persischen Alexander-Bücher wurden trotz islamischer Bilderverbote ab dem Jahrhundert mit Buchmalerei geschmückt.

In Nordindien sorgten die Mogul-Kaiser des Jahrhunderts für die Bebilderung solcher Bücher. Die jüdische Alexanderrezeption war von dem Umstand geprägt, dass der Makedone schon in der Antike als Freund des jüdischen Volkes und Diener Gottes betrachtet wurde.

In der mittelalterlichen hebräischen Alexanderliteratur floss Material aus unterschiedlichen Traditionen zusammen. Einerseits handelte es sich um Stoff aus dem griechischen Alexanderroman bzw.

Die hebräische Überlieferung wurde nicht nur von der griechischen und lateinischen beeinflusst, sondern wirkte auch ihrerseits auf die westeuropäische Alexandersage ein.

Weit verbreitet war in der lateinischsprachigen Welt eine von Petrus Comestor eingeführte Variante der Erzählung von Gog und Magog, wonach Alexander nicht die wilden Völker Gog und Magog, sondern die zehn jüdischen Stämme aussperrte, um sie für ihre Abwendung vom wahren Gott zu bestrafen.

Ins christliche Äthiopien gelangte der Alexanderroman auf dem Umweg über eine arabische Fassung. Der Stoff wurde für die Bedürfnisse eines geistlich orientierten Publikums stark umgestaltet.

Alexander wird zu einem christlichen König, der den christlichen Glauben predigt. Er lebt keusch und ist ein Vorbild der Tugendhaftigkeit. Er stirbt wie ein Einsiedler, nachdem er sein Vermögen an die Armen verteilt hat.

Durch diese besonders weitreichende Umarbeitung des Romans wird er zu einem Erbauungsbuch. Die Wiederentdeckung griechischer Quellen insbesondere Arrians , die im Mittelalter unbekannt waren, ermöglichte einen neuen Zugang zur Epoche Alexanders.

Schon der Portugiese Vasco da Lucena, der am Hof Karls des Kühnen von Burgund die erste französische Übersetzung der Alexanderbiografie des Curtius Rufus anfertigte, übte scharfe Kritik an der Legende, in deren Übertreibungen und Wunderglauben er eine Verdunkelung der wahren historischen Leistung Alexanders sah.

Charles Le Brun malte ab den frühen sechziger Jahren des Ab dem Im weiteren Verlauf des Noch intensiver war die Rezeption in italienischer Sprache.

Zu Beginn des In Griechenland wurde von bis ins frühe Jahrhundert die Alexanderlegende in gedruckten Volksbüchern verbreitet, zunächst vorwiegend in Versform Rimada , 14 Drucke von bis , ab dem Jahrhundert meist in Prosa Phyllada.

Von insgesamt 43 Drucken der Phyllada aus dem Zeitraum von ca. Seit der Unabhängigkeitserklärung der früheren jugoslawischen Teilrepublik Mazedonien, der heutigen Republik Nordmazedonien , im Jahr knüpfte der neue souveräne Staat demonstrativ an die Tradition des antiken Reichs Makedonien an und betrachtete diese als einen wesentlichen Aspekt seiner nationalen Identität.

Von offizieller mazedonischer Seite wurde behauptet, es gebe eine ethnische und kulturelle Kontinuität vom antiken Makedonien zum heutigen Mazedonien.

Von griechischer Seite wird die Behauptung einer kulturellen Kontinuität zwischen den antiken Makedonen und den heutigen Staatsbürgern der Republik Mazedonien nachdrücklich zurückgewiesen.

In der Moderne hat sich die Belletristik stärker als früher um Nähe zum historischen Alexander bemüht.

Zu den bekannteren historischen Romanen aus der ersten Hälfte des Er lobte die Wirtschaftspolitik, die Städtegründungen und die Förderung der Infrastruktur und meinte, auf religiösem Gebiet habe Alexanders Politik die Entstehung einer Weltreligion vorbereitet.

Dieser Sichtweise war eine starke Nachwirkung beschieden. Im englischen Sprachraum war ihr Hauptvertreter im Jahrhundert William W.

Tarn, dessen erschienene Alexander-Biografie den Eroberer als Idealisten beschreibt, der eine zivilisatorische Mission erfüllen wollte.

Dieser Einschätzung, deren Grundidee schon bei Plutarch auftaucht, steht eine dezidiert negative Wertung gegenüber, welche Kernpunkte der antiken Alexanderkritik aufgreift.

Grundsätzlich aber sehen sie in dem Eroberer Alexander primär einen Zerstörer, dessen Fähigkeiten sich auf Militärisches beschränkten.

Politisch sei er an seinen Fehlern gescheitert. Die militärischen Leistungen Alexanders, die früher einhellige Anerkennung fanden, werden von den modernen Kritikern relativiert; so charakterisiert Badian den Rückmarsch aus Indien als eine von Alexander verschuldete militärische Katastrophe.

Waldemar Heckel hingegen hob in jüngerer Zeit Alexanders strategische Fähigkeiten hervor und wandte sich zugleich gegen ein romantisierendes Alexanderbild.

Neben diesen stark wertenden Darstellungen stehen Untersuchungen vor allem aus neuerer und neuester Zeit, deren Autoren von vornherein darauf verzichten, die Persönlichkeit Alexanders zu erfassen, ein Werturteil über sie abzugeben und seine verborgenen Motive zu erkunden was aufgrund der Quellenlage sehr schwierig ist, worauf u.

Gerhard Wirth hingewiesen hat. Diese Forscher untersuchen vielmehr Alexanders Selbstdarstellung, deren Wandel und die sich daraus ergebenden politischen Folgen.

Dieser Artikel behandelt den König. Siehe auch : Alexanderhistoriker. Peter van Nuffelen: Sind die Makedonen Griechen?

Über Nationalismus und Forschungsgeschichte. In: Martin Lindner Hrsg. Band 1. Borza: Greeks and Macedonians in the Age of Alexander.

The Source Traditions. In: Transitions to Empire. Norman , S. Anderer Meinung ist Nicholas G. Hammond: Literary evidence for Macedonian speech. Berkeley , S.

Grenfell, Arthur S. Hunt Hrsg. Part I, London , S. München , S. Überlegungen zu den Ursachen des Krieges gegen Persien.

In: Wolfgang Will Hrsg. Eine Welteroberung und ihr Hintergrund. Vorträge des Internationalen Bonner Alexanderkolloquiums, Dezember , Bonn , S.

Auflage, Bd. Auflage, München , S. München Nachdruck , S. In: Spiegel Online Fotostrecke. Mai , abgerufen am 9. Juni Leben und Legende.

Berlin , S. Stuttgart , S. München Nachdruck , über die exakte Datierung gibt es unterschiedliche Angaben. Bergisch Gladbach , S.

ISBN Frank L. Holt: Into the Land of Bones. Alexander the Great in Afghanistan , Berkeley In: J. Roisman Hrsg. Bosworth: Alexander, Euripides, and Dionysos.

The motivation for apotheosis. In: Robert W. Wallace, Edward M. Harris Hrsg. Essays in Greco-Roman history, — B.

In: GEO-Epoche. In: Historia. In: Waldemar Heckel, Lawrence A. Tritle Hrsg. A New History , Chichester , S. Albert Brian Bosworth: Alexander's last Plans.

In: Albert B. Bosworth Hrsg. Oxford , S. Daisios , entsprechend dem Wien , S. In: Margaret Bridges, Johann Ch. Bürgel Hrsg. In: Graeco-Arabica 5, , S.

Tzalas stellt S. Lionel Pearson: The lost histories of Alexander the Great. New York Onlineversion. Studien zur mittelalterlichen Alexandertradition , Bern In: Alexandre le Grand.

In: Antike und Abendland 4, , S. In: Philologus 88, , S. Tarn: Alexander, Cynics and Stoics. In: American Journal of Philology 60, , S.

In: Göttinger Forum für Altertumswissenschaft 2, , S. In: Graeco-Arabica 4, , S. Ross: Alexander Historiatus. In: Ulrich Mölk Hrsg. Schmidt: A Legend and its Image.

Siehe auch Richard Stoneman: Alexander the Great. Viktor, Allegoriae in Vetus Testamentum 9,4. In: Migne, Patrologia Latina , Bd.

Siehe auch Ulrich Mölk: Alberics Alexanderlied. In: Jan Cölln u. Aerts Hrsg. Reynolds Hrsg. In: Monika Schuol u.

Wheeler: Moses or Alexander? Mazzaoui: Alexander the Great and the Arab Historians. In: Stelios Panayotakis Hrsg. Noch im Bürgel: Krieg und Frieden im Alexanderepos Nizamis.

In: Die Antike 9, , S. Ein alter Neugrieche , München , S. Februar im Internet Archive. Über die Positionen mazedonischer Nationalisten informiert Loring M.

Mai In: Sociological Research Online , vol. Oktober im Internet Archive. Über die Positionen griechischer Nationalisten informiert Loring M.

Februar Abgerufen am Der Roman der Eroberung eines Weltreichs Der makedonische Prinz erster Band einer Trilogie , Alexander. König von Asien zweiter Band und Alexander.

Der Herrscher der Welt dritter Band ; die italienische Originalausgabe aller drei Bände erschien Cambridge , S. In the Interests of Historical Accuracy?

Gestorben v. Mann Neun Gute Helden. Namensräume Artikel Diskussion. Peter Wyngarde. Helmut Dantine. Robert Rossen. Robert Krasker.

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Der Leichnam Alexanders soll zur Konservierung in Honig gelegt worden sein. Entgegen dem Wunsch des Verstorbenen, im Ammonium von Siwa begraben zu werden, wurde er in Alexandria beigesetzt.

Alexanders letzte Worte auf die Frage, wem er sein Reich hinterlassen werde, sollen gelautet haben: Dem Besten. Alexander hatte eine Beisetzung im Ammonheiligtum der Oase Siwa gewünscht.

Erst nach zweijährigen Vorbereitungen setzte sich der Leichenzug in Babylon in Bewegung. Dort wurde der Leichnam aber nicht in die Oase gebracht, sondern zunächst in Memphis bestattet.

Sie wurde unter König Ptolemaios IV. Die mumifizierte Leiche befand sich in einem goldenen Sarkophag, der aber im 1.

Dieser Schritt Ptolemaios' X. Möglicherweise wurde es während der Stadtunruhen in der Spätantike oder bei einer Naturkatastrophe zerstört.

Jahrhunderts zu sehen gewesen sein. Jahrhundert wurde eine angebliche Grabstätte gezeigt. Im Jahrhundert berichteten europäische Reisende von einem kleinen Gebäude in Alexandria, das als Alexandergrab ausgegeben wurde.

Seit dem Jahrhundert sind viele Lokalisierungsversuche unternommen worden, die bisher alle fehlgeschlagen sind.

Nach Alexanders Tod erwies sich die Loyalität zu seiner Familie, die keinen herrschaftsfähigen Nachfolger stellen konnte, als sehr begrenzt.

Zwar wurde zunächst der Erbanspruch seines geistesschwachen Halbbruders und auch der seines postum geborenen Sohnes anerkannt, doch hatte diese Regelung keinen Bestand.

Arrhidaios fanden einen gewaltsamen Tod. Statt der Angehörigen des bisherigen makedonischen Königsgeschlechts übernahmen Alexanders Feldherren als seine Nachfolger Diadochen die Macht.

Da keiner von ihnen stark genug war, sich als Alleinherrscher durchzusetzen, kam es zu einer langen Reihe von Bürgerkriegen, in denen man in wechselnden Koalitionen um die Macht rang.

Im Verlauf der Diadochenkriege wurde das riesige Reich in Diadochenreiche aufgeteilt. Drei dieser Reiche erwiesen sich als dauerhaft: das der Antigoniden in Makedonien bis v.

Alexander wurde schon zu Lebzeiten eine mythische Gestalt, wozu sein Anspruch auf Gottessohnschaft beitrug. Die zeitgenössischen erzählenden Quellen sind nicht oder nur in Fragmenten erhalten.

Der Hofhistoriker Kallisthenes begleitete Alexander, um die Taten des Königs aufzuzeichnen und zu verherrlichen. Die stärkste Nachwirkung unter diesen frühen Alexanderhistorikern erzielte Kleitarchos , der zwar ein Zeitgenosse, aber selbst kein Feldzugsteilnehmer war, sondern in Babylon Informationen von Offizieren und Soldaten Alexanders zusammentrug und zu einer rhetorisch ausgeschmückten Darstellung verband, wobei er auch sagenhafte Elemente einbezog.

Jahrhundert n. Weitere Nachrichten finden sich im Buch der Universalgeschichte Diodors , der sich auf Kleitarchos stützte.

Plutarch verfasste eine Lebensbeschreibung Alexanders, wobei es ihm mehr auf das Verständnis des Charakters unter moralischem Gesichtspunkt als auf den historischen Ablauf ankam.

Quintus Curtius Rufus schrieb eine in der Antike wenig beachtete Alexandergeschichte. Justin wählte für seine Darstellung aus seiner verlorenen Vorlage, der Universalgeschichte des Pompeius Trogus , vor allem Begebenheiten aus, die geeignet waren, seine Leserschaft zu unterhalten.

Die Berichte von Curtius, Diodor und Pompeius Trogus hängen von einer gemeinsamen Quelle ab; das Nachrichtenmaterial, das sie übereinstimmend überliefern, stammt wohl von Kleitarchos.

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Mit diesem Begriff bezeichnet man eine Vielzahl von antiken und mittelalterlichen Biografien Alexanders, welche seine sagenhaften Taten schildern und verherrlichen.

Im Lauf der Jahrhunderte wurde der Stoff fortlaufend literarisch bearbeitet und ausgeschmückt. Die griechische Urfassung in drei Büchern, die den Ausgangspunkt für alle späteren Versionen und Übersetzungen in viele Sprachen bildet, ist wahrscheinlich im späten 3.

Jahrhundert in Ägypten entstanden. Ihr unbekannter Autor, der wohl ein Bürger von Alexandria war, wird als Pseudo-Kallisthenes bezeichnet, weil ein Teil der handschriftlichen Überlieferung das Werk irrtümlich dem Alexanderhistoriker Kallisthenes von Olynth zuschreibt.

Diesem Werk lagen ältere, nicht erhaltene romanhafte Quellen, fiktive Briefe Alexanders und kleinere Erzählungen zugrunde.

Der bekannteste unter den Briefen ist ein angeblich von Alexander an Aristoteles gerichtetes Schreiben über die Wunder Indiens, das in verkürzter Fassung in den Roman eingebaut wurde und auch separat überliefert ist.

Im Gegensatz zum modernen Roman hielten der Verfasser und seine antike und mittelalterliche Leserschaft an dem Anspruch fest, der Inhalt sei Geschichtsschreibung und nicht literarische Erfindung.

Später tötet Alexander, der als Sohn Philipps aufwächst, seinen leiblichen Vater; erst dann erfährt er seine wahre Abstammung.

So macht der ägyptische Autor Alexander zum Ägypter. Rom unterstellt sich ihm ebenso wie alle anderen Reiche des Westens kampflos.

Dann unterwirft er in schweren Kämpfen die Völker des Nordens, bevor er gegen das Perserreich zieht.

Hier zeigt sich das literarische Bedürfnis, den Helden auch den Westen und Norden erobern zu lassen, damit seine Weltherrschaft vollendet wird.

Das letzte der drei Bücher, das den Indienfeldzug und den Tod des Helden behandelt, ist besonders stark von Wundern und phantastischen Elementen geprägt.

Es schildert auch Alexanders angeblichen Besuch bei der Königin Kandake von Meroe , wobei der König in Verkleidung auftritt, aber enttarnt wird eine Episode, der spätere Bearbeiter des Stoffs eine ursprünglich völlig fehlende erotische Komponente verleihen.

Im frühen 4. Dabei nahm er Hunderte von Erweiterungen, Änderungen und Auslassungen vor. Er beseitigte Ungereimtheiten und Formulierungen, die den Makedonenkönig in ein ungünstiges Licht rücken konnten, und fügte für Alexander vorteilhafte Details ein.

Sein Alexander ist eine mit allen Herrschertugenden ausgestattete Idealgestalt; er begeht zwar Fehler, lernt aber daraus. Ein weiterer Bestandteil der antiken Alexandersage sind fiktive Dialoge des Königs mit den indischen Brahmanen sowie Briefe, die angeblich zwischen ihnen ausgetauscht wurden.

Dabei versuchen die Inder, die Überlegenheit östlicher Weisheit und einer einfachen, naturnahen Lebensweise gegenüber der griechischen Zivilisation und dem Machtstreben Alexanders aufzuzeigen.

Auch dieses Schrifttum war sowohl griechisch als auch lateinisch verbreitet. Da es um grundsätzliche Fragen der Lebensführung und um Askese ging, war die Wirkung in christlicher Zeit beträchtlich.

Die Herrscher, die nach Alexanders Tod in den verschiedenen Teilen seines Reichs an die Macht kamen, waren nicht mit ihm blutsverwandt, und soweit in Makedonien Loyalität zur herkömmlichen Ordnung vorhanden war, galt sie dem Herrscherhaus insgesamt, wobei es nicht speziell auf die verwandtschaftliche Nähe zu Alexander ankam.

Daher gab es in den Diadochenreichen wenig Anlass für einen offiziellen staatlichen Alexanderkult; dieser blieb den einzelnen Städten überlassen.

Erst in hoch- und späthellenistischer Zeit wurde der politische Rückgriff auf Alexander zu einem wichtigen propagandistischen Mittel. Er bildete aber zunächst keinen zentralen Bestandteil ihrer Herrschaftslegitimation und wurde erst von Ptolemaios X.

Er bekleidete sich mit dem Mantel Alexanders, den er von den Ptolemäern erbeutet hatte, und illustrierte so seinen Anspruch, Vorkämpfer des Griechentums und Retter der hellenistischen Monarchie vor den Römern zu sein.

Später erbeutete der römische Feldherr Gnaeus Pompeius Magnus , der Mithridates besiegte, diesen Mantel und trug ihn bei seinem Triumphzug. Mehrere römische Feldherren und Kaiser stellten sich propagandistisch in Alexanders Nachfolge; sie verglichen sich mit ihm und versuchten, seine Erfolge im Osten zu wiederholen.

Sie wurde nicht nur von den Zeitgenossen, sondern jahrhundertelang noch in der römischen Kaiserzeit als unerhörte Grausamkeit empfunden, die man Alexander zur Last legte, und als historisches Musterbeispiel einer entsetzlichen Katastrophe zitiert.

Besonders die antiken Redner kamen mit Vorliebe darauf zu sprechen und nutzten diese Gelegenheit, bei ihrem Publikum starke Emotionen zu wecken.

Noch in byzantinischer Zeit wurde diese Deutungstradition rezipiert. Insbesondere die Stoiker kritisierten ihn heftig und warfen ihm Hochmut vor; ihre Kritik richtete sich auch gegen Aristoteles den Gründer einer rivalisierenden Philosophenschule , der als Erzieher Alexanders versagt habe.

Auch die Kyniker pflegten Alexander abschätzig zu beurteilen, wobei die Anekdote von der Begegnung des Königs mit dem berühmten kynischen Philosophen Diogenes von Sinope den Ansatzpunkt bildete.

Ihr Anlass waren anscheinend ursprünglich Spannungen zwischen Aristoteles und Alexander, die noch in der römischen Kaiserzeit ein spätes Echo in einem haltlosen Gerücht fanden, wonach Aristoteles ein Gift zubereitet hatte, mit dem Alexander ermordet wurde.

Besonders drastisch drückte Seneca die stoische Sichtweise aus. Unter den philosophisch orientierten Autoren gab es auch eine kleine Minderheit, die Alexander Lob spendete.

Dion von Prusa , der den an Alexander anknüpfenden Kaiser Trajan bewunderte, würdigte die heldenhafte Gesinnung des Makedonenkönigs.

Bei den Römern war ein beliebtes Thema die hypothetische Frage, wie ein militärischer Konflikt zwischen dem Römischen Reich und Alexander verlaufen wäre.

Der Historiker Livius befasste sich eingehend damit und kam zum Ergebnis, dass die römischen Heerführer dem Makedonenkönig überlegen waren.

Alexander habe seine Siege der militärischen Untüchtigkeit seiner Gegner verdankt. Diese Einschätzung verband Livius mit einem vernichtenden Urteil über Alexanders Charakter, der durch die Erfolge des Königs verdorben worden sei.

Aus jüdischer Sicht fiel das Urteil über Alexander sehr vorteilhaft aus. Der jüdische Geschichtsschreiber Flavius Josephus beschreibt Gunstbezeugungen des Makedonen für die Juden und behauptet, Alexander habe sich, als er nach Jerusalem kam, vor dem Gott, den die Juden verehrten, niedergeworfen.

Dabei handelt es sich um eine jüdische Abwandlung einer griechischen Erzählung. Unter den Kirchenvätern hebt sich Orosius als radikalster Kritiker Alexanders ab.

Die antike Gestalt wurde mittelalterlichen Vorstellungen angepasst; beispielsweise erhält der König eine Ritterpromotion Schwertleite.

Die grundlegenden antiken Quellen, die im Mittelalter in West- und Mitteleuropa zur Verfügung standen, waren neben Pseudo-Kallisthenes der eifrig rezipierte Curtius Rufus, der nur als Nebenquelle dienende Justin und der viel beachtete Orosius, dessen negative Bewertung Alexanders allerdings wenig Beachtung fand.

Besonders die märchenhaften Elemente des Alexanderromans machten Eindruck und regten die Phantasie der Bearbeiter zu weiteren Ausformungen an.

Der Roman wurde in zahlreiche europäische Sprachen übersetzt, wobei lateinische Fassungen die Grundlage bildeten; hinzu kamen die teils stark abweichenden Versionen in orientalischen Sprachen Armenisch, Altsyrisch, Hebräisch, Arabisch, Persisch, Türkisch, Äthiopisch, Koptisch.

Eine wesentliche Rolle spielte ferner die Prophetie im biblischen Buch Daniel [78] über den Untergang der aufeinanderfolgenden Weltreiche; in diesem Licht erschien Alexander, der nach mittelalterlicher Deutung das zweite der vier Weltreiche vernichtete und das dritte gründete, als Werkzeug Gottes.

Dieser biblische Hintergrund verlieh ihm zusätzliche Bedeutung. Im Frühmittelalter ging die Hauptwirkung nicht von der ursprünglichen Fassung der von Iulius Valerius stammenden Übersetzung aus, von der nur drei vollständige Handschriften überliefert waren; weit bekannter war ein in mehr als 60 Handschriften erhaltener, spätestens im 9.

Jahrhundert entstandener Auszug Epitome aus diesem Werk. Jahrhundert als Schulbuch Vergils Aeneis an Beliebtheit übertraf. Walter verzichtete fast gänzlich auf die Auswertung des im Alexanderroman vorliegenden Materials.

Für ihn war Alexander der stets siegreiche Held, der sich selbst ebenso wie alle Feinde überwand und so unsterblichen Ruhm erlangte. Auf diesen Aspekt wiesen unter anderem viele Kleindichtungen hin, darunter insbesondere fingierte Grabschriften Alexanders.

Besonders fasziniert waren mittelalterliche Leser von einer Erzählung von Alexanders Himmelsflug und Tauchexpedition, die Leo von Neapel nach dem griechischen Roman wiedergab.

Zu diesem Zweck ersann und baute er mit seinen Freunden ein von Greifen gezogenes Luftfahrzeug und ein von Ketten gehaltenes gläsernes Tauchfahrzeug.

Der Himmelsflug wurde von mittelalterlichen Künstlern häufig abgebildet. Jahrhundert in seinem Kunstmärchen Der böse Fürst verarbeitet, ohne jedoch Alexander namentlich zu nennen.

Aus dem Neben der Heldenverehrung kamen vereinzelt auch extrem negative Deutungen der Persönlichkeit Alexanders vor.

So setzten ihn im Jahrhundert die prominenten Theologen Hugo von St. Viktor und Gottfried von Admont mit dem Teufel gleich. Erzählungen aus dem Alexanderroman wurden in Weltchroniken und Enzyklopädien aufgenommen, was ihre Rezeption zusätzlich erweiterte.

Die lateinische Überlieferung bildete die Grundlage für die volkssprachliche Rezeption. Jahrhundert die älteste volkssprachliche Alexander-Biografie verfasste, ein nur teilweise erhaltenes Gedicht in frankoprovenzalischem Dialekt, verwarf nachdrücklich die Legende von Alexanders unehelicher Geburt und hob seine hochadlige Abstammung von väterlicher und mütterlicher Seite hervor.

Er betonte auch die hervorragende Bildung des Herrschers, die — einem mittelalterlichen Bildungsideal entsprechend — neben dem Griechischen das der Makedone wie eine Fremdsprache lernen musste auch Latein- und Hebräischkenntnisse umfasst habe.

Jahrhunderts entstanden weitere französische Gedichte, die einzelne Episoden aus Alexanders Leben Belagerung von Tyros, Indienfeldzug, Lebensende behandelten.

Sie wurden im späten Dabei kommt zum Altbestand der Alexanderlegende noch eine Reihe von frei erfundenen Personen und Begebenheiten hinzu. Der Autor stellt Alexander im Stil der Chanson de geste wie einen sehr standesbewussten, ritterlichen Lehnsherrn des Mittelalters dar.

Neben epischen Partien, besonders in den Kampfschilderungen, finden sich auch stärker romanhafte und vom Phantastischen geprägte.

Mehrere Dichter fügten später Ergänzungen hinzu, insbesondere die einem Publikumsbedürfnis entsprechende Darstellung der Rache für den Giftmord an Alexander.

Jahrhundert einen Alexanderroman in Alexandrinern in anglonormannischer Sprache mit dem Titel Le roman de toute chevalerie.

Er akzeptierte im Gegensatz zu allen älteren romanhaften Bearbeitungen des Stoffs problemlos die Vorstellung, dass Alexander aus einem Ehebruch seiner Mutter hervorging, was für die früheren Autoren ein nicht akzeptabler Makel gewesen war.

Der altfranzösische Prosa-Alexanderroman fand weite Verbreitung. Die bedeutendste spanische Bearbeitung des Stoffs ist El libro de Alexandre.

Dieses Epos umfasst über 10 Verse Alexandriner und ist damit die umfangreichste epische Dichtung Spaniens aus dem Der unbekannte Verfasser, ein vorzüglich gebildeter Geistlicher, verfolgt ein moralisches Ziel; er will dem Leser anhand der erzählten Begebenheiten die vorbildliche Tugendhaftigkeit des Helden vor Augen stellen.

In Italien entstand eine Reihe von volkssprachlichen Werken über Alexanders Lebens in Prosa und in Versen, deren Grundlage meist die lateinische Historia de preliis war.

Die älteste vollständig erhaltene italienische Alexanderdichtung ist die Istoria Alexandri regis von Domenico Scolari aus der ersten Hälfte des Scolari christianisiert seinen Helden weitgehend; Alexander ist ein frommer, geradezu heiliger Wundertäter.

Als Universalmonarch beglückt er die Welt durch Recht und Frieden. Jahrhundert erreichte das Interesse an der Alexandersage in Italien seinen Höhepunkt.

Die deutschsprachige Alexandersage und Alexanderdichtung setzte um die Mitte des Jahrhunderts mit dem Alexanderlied des Pfaffen Lamprecht ein, der sich eng an Alberichs Versroman hielt.

Alexander handelt zwar nach dem Willen Gottes, wird aber als hochmütig und herrschsüchtig dargestellt; die Zerstörung von Tyros wird als schweres Unrecht verurteilt, da die Tyrer als treue Untertanen des Perserkönigs nur ihre Pflicht erfüllten.

Überdies erscheint er als mitleidlos, da er nicht über den Tod der vielen Gefallenen trauert. Andererseits verfügt er aber über Umsicht, die ihn seine Neigung zu jähzorniger Unbeherrschtheit überwinden lässt, womit er ein Beispiel gibt und sich von dem sehr negativ gezeichneten Dareios abhebt.

Alexander wird bewusst als zwiespältige Persönlichkeit gezeichnet. Als solcher handelt er nicht eigenmächtig, sondern sucht den Rat seiner Vasallen.

Diese Behandlung des Stoffs zielt auf das Unterhaltungsbedürfnis eines breiten, nicht mehr primär an ritterlichen Idealen orientierten spätmittelalterlichen Publikums.

Er schildert den König als vorbildlich tugendhaften Helden und ritterlichen Fürsten, der sich durch seine moralischen Qualitäten als Herrscher legitimiert.

Alexander vollzieht als Werkzeug Gottes dessen Willen. Durch ihn werden die Perser, die mit ihrem Verhalten den Zorn des Allmächtigen hervorgerufen haben, gezüchtigt.

Ulrich von Etzenbach beschreibt in seinem zwischen und entstandenen Gedicht Alexander Ulrich missbilligt allerdings einzelne Taten wie die Ermordung Parmenions; darin unterscheidet er sich von Rudolf, bei dem Alexander makellos ist und Parmenion sein Schicksal selbst verschuldet.

Jahrhunderts , die andere ist Johann Hartliebs Histori von dem grossen Alexander , die nach der Mitte des Jahrhunderts entstand.

Beide dienten einem moralischen Zweck, doch ihre Verfasser gingen dabei auf völlig entgegengesetzte Weise bewertend vor. Bei Hartlieb hingegen ist er ein Vorbild an Mannes- und Fürstentugend und überdies von einem wissenschaftlichen Erkenntnisstreben beseelt.

Für mittelalterliche Verhältnisse auffallend ist die positive Wertung der Wissbegierde, eines auf die Natur gerichteten Forscherdrangs, der Alexander zugeschrieben wird.

Jahrhundert wurden auch Alexanderdramen geschaffen und aufgeführt, doch sind ihre Texte nicht erhalten. Andererseits heben bedeutende Dichter wie Walther von der Vogelweide und Hartmann von Aue Alexanders vorbildliche milte Freigebigkeit hervor.

Jahrhundert stammt. Auch für die volkstümliche byzantinische Alexander-Rezeption bildete der Roman des Pseudo-Kallisthenes den Ausgangspunkt.

Er lag zunächst in einer mittelgriechischen Prosabearbeitung aus dem 7. Jahrhundert vor. In spätbyzantinischer Zeit entstanden mehrere Neufassungen.

Hier hat Alexander die Gestalt eines byzantinischen Kaisers angenommen; er ist von Gott gesandt und mit allen Ritter- und Herrschertugenden ausgestattet, wird aber nicht zum Christen gemacht, sondern dem Bereich des Alten Testaments zugeordnet.

Er ist mit dem Propheten Jeremia befreundet und wird von ihm beschützt. Die beliebteste Szene aus der Alexandersage war in Byzanz der Himmelsflug, der in der Bildenden Kunst oft dargestellt wurde.

In den süd- und ostslawischen Literaturen wurde der Alexanderstoff stark rezipiert, wobei der Weg des Überlieferungsguts vom griechischen Alexanderroman über kirchenslawische Bearbeitungen in die Volkssprachen führte.

In Russland war der Alexanderroman im Hochmittelalter in mehreren Versionen verbreitet. Jahrhundert begann eine neue Version zu dominieren, die vom byzantinischen Volksroman ausging und sich durch stark ausgeprägte Merkmale des mittelalterlichen Ritterromans auszeichnete.

Er wurde schon in der vorislamischen Dichtung erwähnt. Diese Identifizierung wurde von den muslimischen Gelehrten mehrheitlich, aber nicht einhellig akzeptiert.

Im Koran wird die Geschichte des Zweihörnigen dem Propheten geoffenbart, denn er soll sie mitteilen, wenn er danach gefragt wird. Zum Schutz der Bedrohten baute er, ohne einen Lohn zu verlangen, zwischen zwei Berghängen einen gigantischen Wall aus Eisen, den die Angreifer nicht übersteigen oder durchbrechen konnten.

Auch die voranstehende Passage der Sure Verse 59—81 scheint von der Alexanderlegende beeinflusst zu sein, obwohl in der Version des Korans Mose statt Alexander der Protagonist ist.

Ein dort erzähltes Wunder Wiederbelebung eines getrockneten Fisches stammt anscheinend aus dem Alexanderroman; es kommt auch in einer spätantiken altsyrischen Version der Legende vor.

Die islamische Wertschätzung für Alexander, die sich aus seiner Schilderung im Koran ergab, führte dazu, dass einige Autoren ihn zu den Propheten zählten.

Die mittelalterlichen arabischsprachigen Historiker behandelten die Regierung Alexanders eher knapp. Die Auseinandersetzung mit dem Legendenstoff war kein Thema der Geschichtsschreiber, sondern ein Anliegen der Theologen, die sich mit der Koranauslegung befassten.

Sehr oft taucht sein Name in Spruchsammlungen auf, wobei die Sprüche teils ihm zugeschrieben werden, teils von ihm handeln. Daher war Alexander bei den Anhängern dieser Religion verhasst und wurde als teuflisches Wesen betrachtet.

Sein Alexander ist völlig islamisiert; er ist ein monotheistischer Held, der den Zoroastrismus der Perser mit Feuer und Schwert ausrottet und dafür den Beifall des Dichters erhält.

Er unterwirft nicht nur Indien, sondern auch China [] und gelangt im Westen bis nach Spanien. Die Handschriften der persischen Alexander-Bücher wurden trotz islamischer Bilderverbote ab dem Jahrhundert mit Buchmalerei geschmückt.

In Nordindien sorgten die Mogul-Kaiser des Jahrhunderts für die Bebilderung solcher Bücher. Die jüdische Alexanderrezeption war von dem Umstand geprägt, dass der Makedone schon in der Antike als Freund des jüdischen Volkes und Diener Gottes betrachtet wurde.

In der mittelalterlichen hebräischen Alexanderliteratur floss Material aus unterschiedlichen Traditionen zusammen.

Einerseits handelte es sich um Stoff aus dem griechischen Alexanderroman bzw. Die hebräische Überlieferung wurde nicht nur von der griechischen und lateinischen beeinflusst, sondern wirkte auch ihrerseits auf die westeuropäische Alexandersage ein.

Weit verbreitet war in der lateinischsprachigen Welt eine von Petrus Comestor eingeführte Variante der Erzählung von Gog und Magog, wonach Alexander nicht die wilden Völker Gog und Magog, sondern die zehn jüdischen Stämme aussperrte, um sie für ihre Abwendung vom wahren Gott zu bestrafen.

Ins christliche Äthiopien gelangte der Alexanderroman auf dem Umweg über eine arabische Fassung. Der Stoff wurde für die Bedürfnisse eines geistlich orientierten Publikums stark umgestaltet.

Alexander wird zu einem christlichen König, der den christlichen Glauben predigt. Er lebt keusch und ist ein Vorbild der Tugendhaftigkeit.

Er stirbt wie ein Einsiedler, nachdem er sein Vermögen an die Armen verteilt hat. Durch diese besonders weitreichende Umarbeitung des Romans wird er zu einem Erbauungsbuch.

Die Wiederentdeckung griechischer Quellen insbesondere Arrians , die im Mittelalter unbekannt waren, ermöglichte einen neuen Zugang zur Epoche Alexanders.

Schon der Portugiese Vasco da Lucena, der am Hof Karls des Kühnen von Burgund die erste französische Übersetzung der Alexanderbiografie des Curtius Rufus anfertigte, übte scharfe Kritik an der Legende, in deren Übertreibungen und Wunderglauben er eine Verdunkelung der wahren historischen Leistung Alexanders sah.

Charles Le Brun malte ab den frühen sechziger Jahren des Ab dem Im weiteren Verlauf des Noch intensiver war die Rezeption in italienischer Sprache.

Zu Beginn des In Griechenland wurde von bis ins frühe Jahrhundert die Alexanderlegende in gedruckten Volksbüchern verbreitet, zunächst vorwiegend in Versform Rimada , 14 Drucke von bis , ab dem Jahrhundert meist in Prosa Phyllada.

Von insgesamt 43 Drucken der Phyllada aus dem Zeitraum von ca. Seit der Unabhängigkeitserklärung der früheren jugoslawischen Teilrepublik Mazedonien, der heutigen Republik Nordmazedonien , im Jahr knüpfte der neue souveräne Staat demonstrativ an die Tradition des antiken Reichs Makedonien an und betrachtete diese als einen wesentlichen Aspekt seiner nationalen Identität.

Von offizieller mazedonischer Seite wurde behauptet, es gebe eine ethnische und kulturelle Kontinuität vom antiken Makedonien zum heutigen Mazedonien.

Von griechischer Seite wird die Behauptung einer kulturellen Kontinuität zwischen den antiken Makedonen und den heutigen Staatsbürgern der Republik Mazedonien nachdrücklich zurückgewiesen.

In der Moderne hat sich die Belletristik stärker als früher um Nähe zum historischen Alexander bemüht. Zu den bekannteren historischen Romanen aus der ersten Hälfte des Er lobte die Wirtschaftspolitik, die Städtegründungen und die Förderung der Infrastruktur und meinte, auf religiösem Gebiet habe Alexanders Politik die Entstehung einer Weltreligion vorbereitet.

Dieser Sichtweise war eine starke Nachwirkung beschieden. Im englischen Sprachraum war ihr Hauptvertreter im Jahrhundert William W.

Tarn, dessen erschienene Alexander-Biografie den Eroberer als Idealisten beschreibt, der eine zivilisatorische Mission erfüllen wollte. Dieser Einschätzung, deren Grundidee schon bei Plutarch auftaucht, steht eine dezidiert negative Wertung gegenüber, welche Kernpunkte der antiken Alexanderkritik aufgreift.

Grundsätzlich aber sehen sie in dem Eroberer Alexander primär einen Zerstörer, dessen Fähigkeiten sich auf Militärisches beschränkten.

Politisch sei er an seinen Fehlern gescheitert. Die militärischen Leistungen Alexanders, die früher einhellige Anerkennung fanden, werden von den modernen Kritikern relativiert; so charakterisiert Badian den Rückmarsch aus Indien als eine von Alexander verschuldete militärische Katastrophe.

Waldemar Heckel hingegen hob in jüngerer Zeit Alexanders strategische Fähigkeiten hervor und wandte sich zugleich gegen ein romantisierendes Alexanderbild.

Neben diesen stark wertenden Darstellungen stehen Untersuchungen vor allem aus neuerer und neuester Zeit, deren Autoren von vornherein darauf verzichten, die Persönlichkeit Alexanders zu erfassen, ein Werturteil über sie abzugeben und seine verborgenen Motive zu erkunden was aufgrund der Quellenlage sehr schwierig ist, worauf u.

Gerhard Wirth hingewiesen hat. Diese Forscher untersuchen vielmehr Alexanders Selbstdarstellung, deren Wandel und die sich daraus ergebenden politischen Folgen.

Dieser Artikel behandelt den König. Siehe auch : Alexanderhistoriker. Peter van Nuffelen: Sind die Makedonen Griechen? Über Nationalismus und Forschungsgeschichte.

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